SPAREN - ABER RICHTIG!
„Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“
(Parkinsonsches Gesetz)
Von der Verwaltung über Wirtschaftshof/Stadtwerke bis zu den Beteiligungen. Externe Prüfungen sind notwendig, um Rechtskonformität, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Qualitätsstandards in der Verwaltung sicherzustellen.
Objektivität und Neutralität - Interne Verantwortliche „sehen“ bestimmte Risiken oft nicht mehr oder gewöhnen sich an unzulässige Zustände. Externe Prüfer bringen eine neutrale, unvoreingenommene Sichtweise mit.
Einhaltung gesetzlicher Vorgaben - Arbeitgeber sind nach Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), DGUV-Vorschriften und anderen Regelwerken verpflichtet, sichere Arbeitsplätze bereitzustellen. Externe Fachleute stellen sicher, dass diese gesetzlichen Pflichten auch tatsächlich erfüllt werden.
Fachliche Expertise - Externe Prüfer (z. B. Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte oder Ergonomie-Spezialisten) haben spezielles Wissen zu Vorschriften, Normen und Best Practices, das in einer Verwaltung intern oft nicht in ausreichender Tiefe vorhanden ist.
Vermeidung von Haftungsrisiken - Wenn Unfälle oder Gesundheitsschäden auftreten und Prüfungen nicht nachgewiesen werden können, kann die Verwaltung (bzw. die Leitung) haftbar gemacht werden. Externe Prüfungen reduzieren dieses Risiko.
Schutz der Beschäftigten - In Verwaltungsarbeitsplätzen geht es häufig um ergonomische Faktoren (z. B. Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, Lärmbelastung, Luftqualität). Werden diese nicht geprüft, können langfristig gesundheitliche Schäden wie Rückenprobleme, Augenbelastung oder Stress entstehen.
Kontinuierliche Verbesserung - Externe Prüfungen helfen, Schwachstellen aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen – ein Beitrag zur Qualitätssicherung und Mitarbeiterzufriedenheit.
Handlungspotential
Digitalisierung und Automatisierung - Einführung von E-Akten und papierlosen Prozessen → weniger Verwaltungsaufwand für Ablage, Kopieren, Transport. Online-Services für Bürger (z. B. Terminvereinbarung, Anträge digital einreichen) → weniger Schalterpersonal nötig. Einsatz von KI und RPA (Robotic Process Automation) für Routineaufgaben (z. B. Dateneingaben, Prüfungen von Standardfällen).
Prozessoptimierung - Analyse und Verschlankung interner Abläufe (Lean Administration). Wegfall von Doppelbearbeitungen durch klare Zuständigkeiten und standardisierte Verfahren. Zusammenlegung von Aufgaben, die bisher auf mehrere Stellen verteilt sind.
Zentralisierung und Shared Services - Aufbau zentraler Serviceeinheiten (z. B. Personalabrechnung, IT, Beschaffung), die mehrere Behörden gleichzeitig bedienen. Gemeinsame Nutzung von IT-Systemen und Verwaltungssoftware.
Aufgabenkritik - Prüfung, ob bestimmte Verwaltungsleistungen noch zeitgemäß, rechtlich notwendig oder in dieser Form sinnvoll sind. Übertragung von Aufgaben an externe Dienstleister oder Private, sofern möglich und wirtschaftlich.
Natürliche Fluktuation nutzen - Einsparungen nicht durch Kündigungen, sondern durch Nicht-Nachbesetzung von Stellen, wenn Mitarbeitende in Rente gehen. Umschichtung von Personal auf dringendere Aufgabenbereiche statt Neueinstellungen.
Flexiblere Arbeitsmodelle - Förderung von Homeoffice und mobilem Arbeiten → langfristig weniger Büroflächen und damit geringere Infrastrukturkosten. Teilzeit- und Jobsharing-Modelle gezielt einsetzen, um Personalbedarfe flexibler zu decken.
S-BAHN HALTESTELLE SCHÜTTDORF
Eine richtig geplante S-Bahn mit gut positionierten Haltestellen macht den Verkehr effizienter, umweltfreundlicher und sicherer. Sie trägt zu einer besseren Lebensqualität bei, indem sie die Mobilität verbessert und die städtische Infrastruktur optimiert.
1. Erreichbarkeit und Mobilität
Verbindung von Stadtteilen: Eine gut geplante S-Bahn-Strecke mit richtig positionierten Haltestellen sorgt dafür, dass möglichst viele Menschen schnell und unkompliziert verschiedene Stadtteile erreichen können. Dadurch wird das tägliche Pendeln, zum Beispiel zur Arbeit, Schule oder in Freizeitgebiete, deutlich erleichtert.
Barrierefreiheit: Eine gut geplante Infrastruktur stellt sicher, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder ältere Personen die Haltestellen problemlos erreichen können. Dies fördert eine inklusivere Gesellschaft.
2. Entlastung des Straßenverkehrs
Verkehrsreduzierung: Wenn S-Bahn-Haltestellen an strategischen Punkten liegen, können sie einen großen Teil des Individualverkehrs auf den öffentlichen Verkehr umleiten. Dadurch wird der Autoverkehr verringert, was zu einer Entlastung der Straßen und weniger Staus führt.
Umweltfreundlichkeit: S-Bahnen sind umweltfreundlicher als Autos, da sie weniger CO₂ emittieren und mehr Menschen transportieren können. Ein gut funktionierendes S-Bahn-Netz fördert den Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Verkehr, was zu einer Reduzierung der Luftverschmutzung beiträgt.
3. Effiziente Stadtentwicklung
Förderung von Wohn- und Arbeitsgebieten: Eine gut positionierte S-Bahn-Haltestelle kann dabei helfen, Stadtentwicklungsprojekte in weniger zentralen Bereichen zu fördern. Durch die Anbindung an das S-Bahn-Netz werden auch Randgebiete attraktiv für Neubauten, Unternehmen und Menschen, die dort wohnen oder arbeiten möchten.
Vermeidung von Verkehrsproblemen: Wenn Haltestellen nicht an den richtigen Orten liegen, können Verkehrsstauungen und Überlastung in bestimmten Bereichen entstehen. Ein gut durchdachtes S-Bahn-System vermeidet solche Engpässe.
4. Zeitersparnis und Komfort
Schnellere Fortbewegung: S-Bahnen sind oft schneller als andere Verkehrsmittel, da sie nicht in den Straßenverkehr eingebunden sind. Durch gut platzierte Haltestellen können Pendler und Reisende Zeit sparen und effizienter von einem Punkt zum anderen gelangen.
Höherer Komfort: Ein gut organisiertes S-Bahn-Netz sorgt dafür, dass die Bahnen regelmäßig fahren und nicht überfüllt sind, was den Komfort für die Fahrgäste erhöht.
5. Förderung des Tourismus
Leichte Erreichbarkeit von Sehenswürdigkeiten: Eine S-Bahn mit richtigen Haltestellen kann auch den Tourismus fördern, indem sie einfache Verbindungen zu beliebten Sehenswürdigkeiten und städtischen Hotspots bietet. Touristen profitieren von einer bequemen und schnellen Anbindung an interessante Orte in der Stadt.
6. Sicherheit
Weniger Unfälle: Eine gut durchdachte S-Bahn-Infrastruktur verringert das Risiko von Verkehrsunfällen, da weniger Autos auf den Straßen unterwegs sind. Zudem sind S-Bahn-Strecken oft gut überwacht, was die Sicherheit der Fahrgäste erhöht.
7. Kostenersparnis
Ersparnis für die Stadt und die Bürger: Investitionen in den Ausbau der S-Bahn und die richtige Positionierung der Haltestellen können langfristig Kosten für die Stadt senken, zum Beispiel durch eine reduzierte Notwendigkeit für teure Infrastrukturprojekte im Straßenverkehr. Auch für die Bürger können die Fahrkosten geringer sein als die Kosten für den Individualverkehr.
BODENVERSIEGELUNG IM GEWERBEGEBIET UND AUF DER SCHMITTEN
Bodenversiegelung ist eine ernste ökologische Herausforderung. Sie betrifft nicht nur Umwelt und Artenvielfalt, sondern auch uns Menschen direkt – durch steigende Temperaturen, Hochwasserrisiken und die Einschränkung wichtiger Ressourcen wie Wasser und Nahrungsflächen.
1. Verlust natürlicher Bodenfunktionen. Der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen, speichern oder reinigen. Wichtige Prozesse wie Bodenatmung, Humusbildung und Nährstoffkreisläufe werden gestört. Der Lebensraum für Bodenorganismen geht verloren.
2. Erhöhtes Risiko für Überschwemmungen, Regenwasser kann nicht mehr versickern → Oberflächenabfluss steigt. Kanalisation wird überlastet, vor allem bei Starkregen. Hochwassergefahr nimmt zu – besonders in Städten.
3. Beitrag zur Klimakrise / Hitzeinseln. Versiegelte Flächen heizen sich stark auf (z. B. Asphalt im Sommer). Städte werden zu "Hitzeinseln", was gesundheitliche Belastungen für Menschen bedeutet. Die Verdunstungskühlung durch Pflanzen und Boden fällt weg. Dies kann man im Gewerbegebiet bereits beobachten.
4. Verlust von Biodiversität. Tiere und Pflanzen verlieren ihren Lebensraum. Artenvielfalt nimmt ab, vor allem bei Insekten und Bodenlebewesen. Biologische Vielfalt ist wichtig für gesunde Ökosysteme.
5. Beeinträchtigung des Wasserhaushalts. Grundwasserneubildung wird verhindert. Trinkwasserreserven schrumpfen langfristig. Trockenzeiten wirken sich stärker aus.
6. Zerschneidung und Fragmentierung von Landschaften. Versiegelte Verkehrsflächen (Straßen, Autobahnen) unterbrechen Lebensräume. Wanderbewegungen von Wildtieren werden eingeschränkt. Ökologische Netzwerke gehen verloren.
7. Langfristiger Flächenverlust. Einmal versiegelter Boden ist nur schwer rückführbar. Fruchtbares Ackerland wird unwiederbringlich verloren. Konkurrenz um Nutzflächen (Wohnen, Landwirtschaft, Natur) nimmt zu.G), DGUV-Vorschriften und anderen Regelwerken verpflichtet, siche
SCHUL(NEU)BAU IN ZELL AM SEE ZENTRUM
„Wer beim Schulbau alle Wünsche bedient und nicht auf die Kosten achtet, plant am Bedarf vorbei und wirtschaftet mit der Gießkanne.“
Das ist im „besten“ Fall:
unwirtschaftlich
nicht haushaltskonform
planerisch unverantwortlich
ohne Kostenbewusstsein
ohne wirtschaftliche Steuerung
aber eigentlich ein:
• Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot (z. B. nach § 7 BHO/LHO – „Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“)
• Nicht regelkonforme Mittelverwendung
• Fehlende Priorisierung bei der Mittelvergabe
WO BLEIBT EINE „EINHEIMISCHENKARTE“
Die Einheimischenkarte ist mehr als nur ein Rabattpass – sie ist ein Instrument zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zur Aufwertung der Region und zur gerechteren Verteilung der touristischen Vorteile.
Sie macht den Tourismus lebenswerter, nachhaltiger und fairer – nicht nur für Gäste, sondern auch für jene, die dort leben.
1. Vergünstigungen für Einheimische
Rabatte oder freier Eintritt für lokale Attraktionen (z. B. Schwimmbäder, Museen, Bergbahnen).
Ermäßigte Preise für öffentliche Verkehrsmittel oder Veranstaltungen.
Motivation, die eigenen Freizeitangebote selbst zu nutzen.
2. Anerkennung und Wertschätzung der Bevölkerung
Einheimische tragen oft Kosten und Belastungen des Tourismus (z. B. Verkehr, Lärm, Umweltbelastung).
Die Karte ist eine Geste der Dankbarkeit gegenüber den Bewohner:innen.
Stärkt das Wir-Gefühl und die Akzeptanz des Tourismus.
3. Stärkung der regionalen Identität
Die Karte fördert die Bindung zur Heimat.
Einheimische entdecken ihre eigene Region neu.
Vermittlung von Wissen über Geschichte, Natur und Kultur der Umgebung.
4. Wirtschaftlicher Impuls für regionale Betriebe
Einheimische werden ermutigt, lokale Angebote zu nutzen.
Mehr Konsum in regionalen Geschäften, Restaurants, Freizeitbetrieben.
Stärkung der Kreislaufwirtschaft vor Ort.
5. Entlastung der Infrastruktur durch bessere Steuerung
Die Karte kann mit digitalen Funktionen kombiniert werden (z. B. Reservierungen, Zeitfenster).
Bessere Lenkung der Besucherströme, vor allem in der Hochsaison.
Einheimische bekommen gesicherten Zugang, auch bei hohem Andrang.
6. Nachhaltigkeit und Lebensqualität
Fördert sanften Tourismus und regionale Nutzung.
Reduziert Fernreisen durch attraktive Angebote vor Ort.
Einheimische profitieren von hoher Lebensqualität, nicht nur die Gäste.•
FRIENDLY WC`s FÜR ZELL AM SEE
Friendly WCs in Tourismusbetrieben sind nicht nur eine praktische Notwendigkeit, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der inklusiven und barrierefreien Gestaltung von touristischen Angeboten. Sie sorgen dafür, dass alle Gäste, unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten oder besonderen Bedürfnissen, ihren Aufenthalt genießen können, was sowohl die Zufriedenheit der Gäste als auch das Image des Betriebs stärkt.
"Friendly WCs" (oder auch "Inclusive WCs" oder "Barrierefreie WCs") sind öffentliche Toiletten, die so gestaltet sind, dass sie für möglichst viele Menschen zugänglich und benutzbar sind, unabhängig von körperlichen Einschränkungen oder speziellen Bedürfnissen. Sie sind ein zentraler Bestandteil einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder, unabhängig von seiner körperlichen Verfassung, gleichberechtigt Zugang zu grundlegenden Einrichtungen hat. Hier sind die wichtigsten Merkmale und Konzepte hinter Friendly WCs:
1. Barrierefreiheit
Für Menschen mit Behinderungen: Friendly WCs sind oft so konzipiert, dass sie Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, wie Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, ermöglichen, die Toilette selbstständig und sicher zu benutzen. Dazu gehören breitere Türen, die genug Platz für einen Rollstuhl bieten, und Haltegriffe, die als Stütze dienen.
Höhere Toiletten und spezielle Sitzgelegenheiten: In manchen Fällen sind die Toiletten höher installiert, um den Transfer aus einem Rollstuhl zu erleichtern.
2. Gender-Inklusivität
Unisex-Optionen: Viele Friendly WCs sind unisex, das bedeutet, sie sind sowohl für Männer als auch für Frauen zugänglich. Dies fördert die Inklusion aller Geschlechter und ist besonders wichtig für Transgender- und nicht-binäre Personen, die sich möglicherweise unwohl fühlen, eine Toilette nach Geschlechtern zu betreten.
Privatsphäre: Diese Toiletten bieten auch oft ein höheres Maß an Privatsphäre, mit größeren Kabinen und sicheren, abgeschlossenen Türen.
3. Familienfreundlichkeit
Platz für Begleitpersonen: Familienfreundliche WCs sind häufig so gestaltet, dass sie genügend Platz bieten, um ein Kind oder eine pflegebedürftige Person zu begleiten, beispielsweise durch spezielle Wickeltische oder zusätzliche Haltegriffe für die Eltern.
Wickeltische und Kinderfreundlichkeit: Neben der Möglichkeit, dass ein Erwachsener mit einem Kind in die Toilette geht, sind Wickeltische ein wichtiger Bestandteil von Friendly WCs, um die Bedürfnisse von Eltern mit kleinen Kindern zu berücksichtigen.
4. Sicherheit und Hygiene
Sauberkeit und Hygienestandards: Friendly WCs sind in der Regel darauf ausgelegt, ein hohes Maß an Hygiene zu bieten, oft auch mit automatischen Systemen (z.B. automatische Türöffnung, Spülung, Wasserhähne), um den Kontakt mit Oberflächen zu minimieren.
Notrufsysteme: Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen (z.B. Rollstuhlfahrer oder ältere Menschen) bieten viele Friendly WCs Notrufsysteme, um im Falle von Problemen Hilfe anzufordern.
5. Signage und Informationsvermittlung
Klare Beschilderung: Friendly WCs sind klar gekennzeichnet, sodass jeder weiß, dass diese Toilette für alle zugänglich ist. Die Schilder zeigen oft Symbole für Menschen mit Behinderungen, aber auch für andere relevante Bedürfnisse wie Familien oder Gender-Inklusivität.
Mehrsprachigkeit: In einigen öffentlichen Bereichen sind die Schilder mehrsprachig, um auch Touristen und Menschen mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen gerecht zu werden.
6. Barrierefreie Ausstattung
Geräte und Utensilien: Viele Friendly WCs sind mit speziellen Einrichtungen ausgestattet, wie z.B. Notrufsystemen, Spiegeln in passender Höhe (z.B. für Rollstuhlfahrer), und Handläufen an den Wänden.
Anpassungen für Pflegebedürftige: Einige Friendly WCs sind speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen und Pflegebedürftigkeit ausgelegt. Sie verfügen über höhenverstellbare Toiletten, spezielle Waschbecken und genug Platz für Pflegepersonen.
7. Zugänglichkeit für alle
Öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Gebäude: Die Verfügbarkeit von Friendly WCs in öffentlichen Verkehrsmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen, Einkaufszentren und Behörden ist ein wichtiger Schritt, um die Mobilität von Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen zu gewährleisten.